Donnerstag, 20. März 2014

Familie sind Wir!

 hier:
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Artikel 6 des Grundgesetzes stellt die Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Gemeinschaft. Kinder brauchen Eltern: Sie tragen die Verantwortung für ihre Kinder. Sie haben das Recht und die Pflicht, Entscheidungen zum Wohle ihrer Kinder treffen. Doch das setzt voraus, dass Eltern und Familien zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen können. Wir fordern deshalb Wahlfreiheit für Familien, d.h. das Recht, uns für ein Familienleben unserer Wahl zu entscheiden, ohne Diskriminierung und Bevormundung durch Politiker, Staat und andere, zum Besten unserer Kinder.
Die Pflicht zu einer allgemeinen staatlichen Ganztagsbetreuung und -schule, wie sie immer mehr Politiker fordern, lehnen wir ab. Die Entscheidung über die Ausgestaltung des Familienlebens liegt bei den Eltern und soll auch dort bleiben. Sie ist nicht Aufgabe des Staates. Wir setzen uns für eine Familienpolitik ein, die sich am Schutz der Familie und am Wohl des Kindes orientiert und sich nicht einseitig nach den Wünschen und Vorstellungen der Erwachsenen ausrichtet.

Ziele
Wir setzen uns dafür ein
  • daß die klaren Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes an die Politik durch die vier Familienurteile umgesetzt werden
  • die Entscheidungsfreiheit der Eltern zu erhalten (Recht auf Erziehung Grundgesetz Art.6 (2) Pflege und Erziehung sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.)
  • die politische und gesellschaftliche Anerkennung der Frau in Ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter und die öffentliche Aufwertung der innerhäuslichen Erziehungstätigkeit durch die Eltern zu unterstützen.
  • das Recht der Kinder auf elterliche Nähe zu stärken (mütterliche/väterliche Anwesenheit).>
  • die kindlichen Grundbedürfnisse in der Öffentlichkeit zu achten (Art.2 (1) des Grundgesetzes „Entfaltung seiner Persönlichkeit“).
  • die soziale Umwelt des Kindes, orientiert an seinen entwicklungsbiologischen Bedürfnissen zu gestalten.
  • die Vormittagsschulen zu erhalten – kein verpflichtender Nachmittagsunterricht.
  • das Recht der Kinder auf qualifizierte Pädagogen zu unterstützen.
  • die Anpassung der Arbeitswelt an Familien mit Kindern zu erreichen.
Hier finden Sie ausführliche Informationen und Begründungen zu unseren Positionen.
  • WIR lassen nicht zu, daß die Erziehung unserer Kinder u. Enkel verstaatlicht wird! (in Kinderkrippen, verpflichtendem Kindergartenjahr u. Ganztagsschulen).
  • WIR Väter u. Mütter lassen uns nicht länger ausbeuten zugunsten Kinderloser! (in der Rentenversicherung, bei der Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer usw.)
  • WIR Frauen wollen beides: Mutterberuf und Erwerbstätigkeit, aber nacheinander! (für ein gesundes Aufwachsen der Kinder und weniger gestresste Mütter)
  • WIR Kinder brauchen elterliche Nähe nicht nur nachts und am Wochenende!

Sonntag, 17. März 2013

Schweigen und Dialog?

Schweigen ist Volk

Schweigen sehe ich langsam als Landestugend
obwohl dies in diesem sich vollziehenden Umfang und deren Realität,
keine Tugend mehr sein kann.
Flächendeckend zu schweigen
schreit schon allerorts zum Himmel,
weil dieses Schweigen schon schreit!

Egal wo,
es begegnet mir oft,
dieses schweigen.
Nach einem Vortrag zum Beispiel,
von ihm am Ende abstrakt zugetextet.
Die Schweiger alle in den Stuhlreihen,
dann am Schluss,
die oft übliche Einladung zu einer Diskussion.
Doch was kommt,
es ist wieder schweigen.

Es gibt viele Gründe zu schweigen,
man ist es gewohnt,
man ist nicht geübt zu reden,
sondern mehr im zuhören...
auch wenn es in einem oft danach rumort,
es folgt ein flächendeckendes schweigen,
viel zu oft,
in so vielen Etagen von Bereichen,
mangels von Fakten,
mangels an Übung,
mangels an Mut,
mangels an Worten,
mangels von an der Reihe,
mangels an Einblick,
mangels an normal ..... für einen Dialog!



rlz.

Sonntag, 23. September 2012

"$3"


§3

Besondere Erlaubnis

Erlaubnisanträge sind mindestens 10 Tage vor Beginn der beabsichtigten Sondernutzung schriftlich bei der Gemeinde (…….) zu stellen. In den Erlaubnisanträgen sind der Standort, die Art und die Dauer der Sondernutzung und die Größe der Fläche anzugeben.
Die Erlaubnis wird befristet.

Bei Vorlage mehrer Anträge für den gleichen Standort und die gleiche Nutzungszeit erfolgt die Vergabe der Fläche nach dem Ermessen der Verwaltung. Ein Rechtsanspruch auf Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis besteht nicht.


 

Freitag, 24. August 2012

... dies mit der Wahrheit

Die Wahrheit ist ein knallharter Partner,
sie klatscht dir ins Gesicht
und verhärtet dieses zur Maske -
wenn ihre Bilder dir keinen Ausweg lassen,
um zu verändern
und sie los zu lassen,
die nur Wahre Lügner sind.





rlz. 25.8.2012

Mittwoch, 18. Juli 2012

............. ? ...............

Adorno sagte, er fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.

Sonntag, 6. Mai 2012

überaktiv ...

Überaktive Kinder...

.. zum großen Teil ist es das Schulsystem,
dieses übervolle Lern-Bildungs-Programm.
Das ständige wechseln in den Themen,
ist wie x Sender gleichzeitig im Kopf.

Der eine Sender läuft noch,
ist noch nicht durch,
noch nicht verarbeitet,
doch die Stunde ist durch.

Eine neue Taste wird gedrückt,
ein neues Programm läuft ab,
im schnellen Wechsel,
im schnellen Durchlauf,
hintereinander,
durcheinander,
ungelöst,
im nur auswendig lernen zu erfassen.

Auf die Schnelle reingestopft,
wie in einen Müllbehälter,
von geistigen Inhalten.
Kein Erwachsener benötigt diese ganze Scheiße
und diese noch im so kurzen,
gedrängten Pensum
zu verarbeiten.

Damit noch klar kommen,
10,11 und mehr Jahre am Stück.
Danach das Arbeitsleben,
auf einen Schlag ganz anders.
Der ganze Müll wird so nicht gebraucht,
nur bei den Kindern muss er so rein?
Nun auch noch die Frühkindliche Bildung,
ist es noch nicht früh genug?

Alles muss schneller werden,
dichter werden,
gestampfter werden,
über aktiv muss man werden,
in diesem Scheißladen von Land,
dass die Kinder immer mehr damit verunstaltet;

Und wenn eins nicht mehr klar kommt,
dann schluck mal schnell Eine,
dann kommste wieder klar
und nach der Schulzeit
verfliegt es sich ja wieder;
weil das meiste e nur geistiger Schrott war,
für nichts zu gebrauchen
als für die Tonne,
alles nur nicht Lebensnah.



April 2012
Renate LutzZü




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