Montag, 7. April 2014

... auf Kosten der Kinder

35-Stunden-Woche für Eltern Familienarbeitszeit auf Kosten der Kinder

von Ferdinand Knauß
Familienministerin Schwesig und DIHK-Chef Schweitzer fordern gemeinsam längere Arbeitszeiten für Eltern. Ausdruck einer fatalen Missachtung der Interessen von Familien. 
(...)
„Beide“, also Väter und Mütter, sagt Schweitzer, „sollten möglichst viel arbeiten können.“
Wenn da nur nicht bei dem einen oder anderen potentiellen Mehrleister diese Kinder im Weg stünden! Für deren Betreuung sei „vor allem der Staat gefragt“. Auch hiermit rennt der DIHK bei der Sozialdemokratin offene Türen ein. 
hier: 
 
 (...)
Dass ein DIHK-Chef das Bruttosozialprodukt zum Götzen macht und darüber die Menschen vergisst, mag man ihm als Berufskrankheit noch nachsehen. Bedenklicher ist die andere Seite dieses Bündnisses für Arbeit um der Arbeit willen. Für ein Land, in dem jedes Jahr weniger Kinder geboren werden, ist es fatal, wenn im Zentrum der Familienpolitik nicht mehr die Kinder stehen, sondern ein ideologisches Programm, das allein die so genannte Gleichstellung der Frauen zum Ziel hat.  

 kein Titel

Entlasst die Familien in die Freiheit!

Entlasst die Familien in die Freiheit!

von Birgit Kelle
Die deutsche Politik braucht einen neuen Familienliberalismus. Widerstand ist angesagt gegen den Nanny-Staat, der Familien nicht zutraut, sich selbst zu organisieren. Ein Plädoyer für mehr Freiheit. 
hier:
Familie wird zum Störfaktor, Kinder werden zur Manövriermasse auf dem Verschiebebahnhof Krippe, Mutterschaft zu einem notwendigen Übel, deren Aufwand auf ein Minimum des Gebäraktes reduziert wird. Frauen als Brutkästen. Fehlt nur noch, dass die Kreissäle in die Kitas verlegt werden. Nicht nur der Mann, auch die Frau und das Kind sollen sich einfügen in die Bedürfnisse des Staates, des Marktes, der Wirtschaft. Das ist Kapitalismus pur. Und im gleichen Atemzug greift der Staat ohne merkliche Gegenwehr der Familien in Deutschland immer weiter in die privatesten Räume des Individuums ein. Das Private ist längst politisch.

Auf dem Weg zum Nanny-Staat


Da redet eine ganz Gesellschaft von Vielfalt, von individueller Förderung, von der Suche nach Talenten, die wir ja so dringend brauchen – erlaubt sich aber gesellschaftspolitisch auf Einbahnstraße zu schalten. Diversity – ein gern genutztes Schlagwort der selbsternannten, toleranten Moderne, sie gilt nur für die möglichst vielfältige sexuelle Ausrichtung des Menschen, seltsamer Weise aber nicht für unterschiedliche Erziehungsstile, Lebensstile, unterschiedliche Weltanschauungen, unterschiedliche Wertvorstellungen. Die Diversität im Denken ist aus der Mode gekommen. Wäre ihre Grundvoraussetzung ja die Freiheit, selbst über das eigene Leben zu entscheiden. Die Freiheit, als Familie den eigenen Lebensstil selbst zu wählen. Die Freiheit, die Kinder nach den eigenen und sehr unterschiedlichen Vorstellungen zu erziehen. Stattdessen macht sich eine breite Versorgungs- und Betreuungsmentalität breit.
hier:
http://www.wiwo.de/politik/deutschland/liberalismus-auf-dem-weg-zum-nanny-staat/8907658-2.html

Liberalismus erschöpft sich nicht in der Ablehnung der Praxisgebühr



Die Lösung unserer familienpolitischen Misere mit immer ärmeren Familien und immer weniger geborenen Kindern liegt also möglicherweise nicht in einem Mehr an Wohlfahrt und staatlicher Rundumbetreuung, sondern in einem Weniger an staatlicher Intervention. Einem Mehr an Freiheit. Nehmt den Familien nicht mehr so viel weg, dann müsst ihr ihnen nicht so viel zurückgeben. Entlasst die Familie in die Freiheit. Man müsste sie alle auf die Barrikaden schicken, wenn die Familien nicht oft schon so eingelullt wären durch das Mantra, das der Staat ihnen angeblich helfe. Stattdessen werfen sie sich in den Staub und danken demütig für die Brotsamen, die man ihnen zuwirft, die ihnen der Staat aber vorher doch selbst erst aus der Tasche gezogen hat.
hier:
http://www.wiwo.de/politik/deutschland/liberalismus-liberalismus-erschoepft-sich-nicht-in-der-ablehnung-der-praxisgebuehr/8907658-3.html

ZeitZeichen ja, graue Zeiten!?

 

Donnerstag, 20. März 2014

Familie sind Wir!

 hier:
http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/?page_id=73

Logo

(.......)

Artikel 6 des Grundgesetzes stellt die Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Gemeinschaft. Kinder brauchen Eltern: Sie tragen die Verantwortung für ihre Kinder. Sie haben das Recht und die Pflicht, Entscheidungen zum Wohle ihrer Kinder treffen. Doch das setzt voraus, dass Eltern und Familien zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen können. Wir fordern deshalb Wahlfreiheit für Familien, d.h. das Recht, uns für ein Familienleben unserer Wahl zu entscheiden, ohne Diskriminierung und Bevormundung durch Politiker, Staat und andere, zum Besten unserer Kinder.
Die Pflicht zu einer allgemeinen staatlichen Ganztagsbetreuung und -schule, wie sie immer mehr Politiker fordern, lehnen wir ab. Die Entscheidung über die Ausgestaltung des Familienlebens liegt bei den Eltern und soll auch dort bleiben. Sie ist nicht Aufgabe des Staates. Wir setzen uns für eine Familienpolitik ein, die sich am Schutz der Familie und am Wohl des Kindes orientiert und sich nicht einseitig nach den Wünschen und Vorstellungen der Erwachsenen ausrichtet.

Ziele
Wir setzen uns dafür ein
  • daß die klaren Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes an die Politik durch die vier Familienurteile umgesetzt werden
  • die Entscheidungsfreiheit der Eltern zu erhalten (Recht auf Erziehung Grundgesetz Art.6 (2) Pflege und Erziehung sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.)
  • die politische und gesellschaftliche Anerkennung der Frau in Ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter und die öffentliche Aufwertung der innerhäuslichen Erziehungstätigkeit durch die Eltern zu unterstützen.
  • das Recht der Kinder auf elterliche Nähe zu stärken (mütterliche/väterliche Anwesenheit).>
  • die kindlichen Grundbedürfnisse in der Öffentlichkeit zu achten (Art.2 (1) des Grundgesetzes „Entfaltung seiner Persönlichkeit“).
  • die soziale Umwelt des Kindes, orientiert an seinen entwicklungsbiologischen Bedürfnissen zu gestalten.
  • die Vormittagsschulen zu erhalten – kein verpflichtender Nachmittagsunterricht.
  • das Recht der Kinder auf qualifizierte Pädagogen zu unterstützen.
  • die Anpassung der Arbeitswelt an Familien mit Kindern zu erreichen.
Hier finden Sie ausführliche Informationen und Begründungen zu unseren Positionen.
  • WIR lassen nicht zu, daß die Erziehung unserer Kinder u. Enkel verstaatlicht wird! (in Kinderkrippen, verpflichtendem Kindergartenjahr u. Ganztagsschulen).
  • WIR Väter u. Mütter lassen uns nicht länger ausbeuten zugunsten Kinderloser! (in der Rentenversicherung, bei der Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer usw.)
  • WIR Frauen wollen beides: Mutterberuf und Erwerbstätigkeit, aber nacheinander! (für ein gesundes Aufwachsen der Kinder und weniger gestresste Mütter)
  • WIR Kinder brauchen elterliche Nähe nicht nur nachts und am Wochenende!

Sonntag, 17. März 2013

Schweigen und Dialog?

Schweigen ist Volk

Schweigen sehe ich langsam als Landestugend
obwohl dies in diesem sich vollziehenden Umfang und deren Realität,
keine Tugend mehr sein kann.
Flächendeckend zu schweigen
schreit schon allerorts zum Himmel,
weil dieses Schweigen schon schreit!

Egal wo,
es begegnet mir oft,
dieses schweigen.
Nach einem Vortrag zum Beispiel,
von ihm am Ende abstrakt zugetextet.
Die Schweiger alle in den Stuhlreihen,
dann am Schluss,
die oft übliche Einladung zu einer Diskussion.
Doch was kommt,
es ist wieder schweigen.

Es gibt viele Gründe zu schweigen,
man ist es gewohnt,
man ist nicht geübt zu reden,
sondern mehr im zuhören...
auch wenn es in einem oft danach rumort,
es folgt ein flächendeckendes schweigen,
viel zu oft,
in so vielen Etagen von Bereichen,
mangels von Fakten,
mangels an Übung,
mangels an Mut,
mangels an Worten,
mangels von an der Reihe,
mangels an Einblick,
mangels an normal ..... für einen Dialog!



rlz.

Sonntag, 23. September 2012

"$3"


§3

Besondere Erlaubnis

Erlaubnisanträge sind mindestens 10 Tage vor Beginn der beabsichtigten Sondernutzung schriftlich bei der Gemeinde (…….) zu stellen. In den Erlaubnisanträgen sind der Standort, die Art und die Dauer der Sondernutzung und die Größe der Fläche anzugeben.
Die Erlaubnis wird befristet.

Bei Vorlage mehrer Anträge für den gleichen Standort und die gleiche Nutzungszeit erfolgt die Vergabe der Fläche nach dem Ermessen der Verwaltung. Ein Rechtsanspruch auf Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis besteht nicht.


 

Freitag, 24. August 2012

... dies mit der Wahrheit

Die Wahrheit ist ein knallharter Partner,
sie klatscht dir ins Gesicht
und verhärtet dieses zur Maske -
wenn ihre Bilder dir keinen Ausweg lassen,
um zu verändern
und sie los zu lassen,
die nur Wahre Lügner sind.





rlz. 25.8.2012