Samstag, 28. April 2012

Morgengedanke

Gedanken fallen in die Tiefe,
richten mich nicht auf,
war einmal.

Sehe ihre Gesichter,
ihre Augen,
ihre Worte verschlingen,
nur noch.




29.4.2012
rlz.

Sonntag, 21. August 2011

wenn ..... kein Bild im Traum

Die Auslöser des Burnout-Syndroms können sehr unterschiedlich sein. Meistens liegt die Ursache im beruflichen Umfeld. Mangelnder Respekt, Vertrauensverlust, Überlastung und zu wenig Lohn und Anerkennung können als Beispiele genannt werden.

..........

wenn sich das Ziel verliert und
das Vertrauen

die Last zu schwer und wenig Lohn,
nicht nur in Münzen
die Anerkennung für sich benannt

der Weg verliert sich
zu nichts an Lohn

die Wand die dann auf einmal vor dir stand
versperrt das Ziel
in seiner Sicht

so hat der Sinn sich fort
gerannt
am Ende hat die Hoffnung
so keinen Ton

kein Bild im Traum den Weg erkannt
so steht nichts da
und winkt dir neue Hoffnung ein
nur Hohn

Montag, 4. Juli 2011

Zeitwende

Ein Kreis hat sich geschlossen,
mit der Sehnsucht
nach dem Sinn.

Ein neuer Kreis beginnt,
mit der zerschlagenen Sehnsucht
nach dem Leben.

Die Wellen schlagen hoch,
brechen auf aus der Tiefe
im erbrechen des Versunkenen.

Das Schweigen wollte fliehen,
sich vereinen in gemeinsamen Träumen
die wie Illusionen nun am Boden liegen.

Das Schweigen kam zurück,
zu den gemeinsamen Worten
die kein Gemeinsam in sich waren.




rlz.

Freitag, 24. Juni 2011

„Der Weg“





Der Weg,
er wird weiter gehen,
in Zuversicht
und im Vertrauen.


Gespeichert
erhalten sich Bilder;
der Formen,
den Weg,
so wie er auch besteht
im innersten der Seele. 


Einer Vision gleich
gesellt sich Bild an Bild,
so wie es geschrieben  steht.




24.6.2011 rlz

Montag, 20. Juni 2011

wenn einer will

„Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen.“

so zitierte der schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi.



So kam es zu folgenden Gedanken:



Wenn einer will
und nicht kann?

Wenn niemand will,
wer nicht kann?

Wenn einer will
und niemand will!

kann niemand

Der will und
der nicht will!

Wenn einer kann,
dem wird niemand helfen?

So kam es wohl zu diesem Spruch:

„Hilft dir Gott,
so hilf dir selber.“?



rlz. juni 2011

Mittwoch, 1. Juni 2011

gutes Gedächtnis



Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.

Ernest Hemingway




??

Glück,
ja es ist Glück
das Mittel eines schlechten Gedächtnisses,
man bleibt damit länger gesund?
Doch man kann ein Leben lang nicht nur immer auf die Löschtaste drücken,
weil dieses Glück löscht sich mit der Zeit auch damit aus.

Es sind die Formen der Dinge die unter das schlechte Gedächtnis fallen,
wie schlechte Erfahrungen, somit schlechte Erinnerungen,
die sich löschen und eine Illusion glaubt weiter an ein gutes Glück?

Diese Form erweist sich oft  als eine Art von Selbstbetrug,
weil man stellt nicht fest wenn das Unglück einen weiterhin begleitet
und wieder vor dir steht,
so weicht man ihm auch niemals wirklich aus.

Nun ist diese schlechte Gesundheit da,
die lässt in der alten Form nicht mehr weiter mit sich so verhandeln,
außer eine Zeit lang mit Pillen und  deren  Auswirkungen in ihrer Art,
doch auch diese Mittel gehen aus,
so wie ein gesundes Gedächtnis.





rlz.2011