Gedanken fallen in die Tiefe,
richten mich nicht auf,
war einmal.
Sehe ihre Gesichter,
ihre Augen,
ihre Worte verschlingen,
nur noch.
29.4.2012
rlz.
Labels
- ?Text (2)
- 2007 (3)
- 2008 (3)
- 2010 (1)
- 2011 (14)
- Abstrakt (8)
- akw (3)
- Alt-Aktuell (1)
- Aufgepfropft (2)
- Demokratie (2)
- Energie-Politik (3)
- Erziehung (1)
- FarbAbstraktionen (1)
- Farbfotografie (4)
- Freud (1)
- Gedächtnis (1)
- Gedicht (20)
- gekachelt (1)
- Gesellschaft (3)
- Gesundheit (1)
- Glück (1)
- Haiku (1)
- Japan (1)
- Kunst (1)
- Kurzlyrik (1)
- Polaritäten (4)
- Politik (3)
- Prosa (1)
- ProsaGedicht (8)
- SchwarzWeiß (5)
- Sinnbild (6)
- Skizzenbuch (2)
- Veredelung (1)
- Verteidigung (1)
- Wegwerfgesellschaft (1)
- Zeichnung (2)
- Zitate (1)
Samstag, 28. April 2012
Freitag, 27. April 2012
Sonntag, 21. August 2011
wenn ..... kein Bild im Traum
Die Auslöser des Burnout-Syndroms können sehr unterschiedlich sein. Meistens liegt die Ursache im beruflichen Umfeld. Mangelnder Respekt, Vertrauensverlust, Überlastung und zu wenig Lohn und Anerkennung können als Beispiele genannt werden.
..........
wenn sich das Ziel verliert und
das Vertrauen
die Last zu schwer und wenig Lohn,
nicht nur in Münzen
die Anerkennung für sich benannt
der Weg verliert sich
zu nichts an Lohn
die Wand die dann auf einmal vor dir stand
versperrt das Ziel
in seiner Sicht
so hat der Sinn sich fort
gerannt
am Ende hat die Hoffnung
so keinen Ton
kein Bild im Traum den Weg erkannt
so steht nichts da
und winkt dir neue Hoffnung ein
nur Hohn
..........
wenn sich das Ziel verliert und
das Vertrauen
die Last zu schwer und wenig Lohn,
nicht nur in Münzen
die Anerkennung für sich benannt
der Weg verliert sich
zu nichts an Lohn
die Wand die dann auf einmal vor dir stand
versperrt das Ziel
in seiner Sicht
so hat der Sinn sich fort
gerannt
am Ende hat die Hoffnung
so keinen Ton
kein Bild im Traum den Weg erkannt
so steht nichts da
und winkt dir neue Hoffnung ein
nur Hohn
Montag, 4. Juli 2011
Zeitwende
Ein Kreis hat sich geschlossen,
mit der Sehnsucht
nach dem Sinn.
Ein neuer Kreis beginnt,
mit der zerschlagenen Sehnsucht
nach dem Leben.
Die Wellen schlagen hoch,
brechen auf aus der Tiefe
im erbrechen des Versunkenen.
Das Schweigen wollte fliehen,
sich vereinen in gemeinsamen Träumen
die wie Illusionen nun am Boden liegen.
Das Schweigen kam zurück,
zu den gemeinsamen Worten
die kein Gemeinsam in sich waren.
rlz.
Freitag, 24. Juni 2011
„Der Weg“
Der Weg,
er wird weiter gehen,
in Zuversicht
und im Vertrauen.
Gespeichert
erhalten sich Bilder;
der Formen,
den Weg,
so wie er auch besteht
im innersten der Seele.
Einer Vision gleich
gesellt sich Bild an Bild,
so wie es geschrieben steht.
24.6.2011 rlz
Montag, 20. Juni 2011
wenn einer will
„Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen.“
so zitierte der schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi.
So kam es zu folgenden Gedanken:
Wenn einer will
und nicht kann?
Wenn niemand will,
wer nicht kann?
Wenn einer will
und niemand will!
kann niemand
Der will und
der nicht will!
Wenn einer kann,
dem wird niemand helfen?
So kam es wohl zu diesem Spruch:
„Hilft dir Gott,
so hilf dir selber.“?
rlz. juni 2011
so zitierte der schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi.
So kam es zu folgenden Gedanken:
Wenn einer will
und nicht kann?
Wenn niemand will,
wer nicht kann?
Wenn einer will
und niemand will!
kann niemand
Der will und
der nicht will!
Wenn einer kann,
dem wird niemand helfen?
So kam es wohl zu diesem Spruch:
„Hilft dir Gott,
so hilf dir selber.“?
rlz. juni 2011
Mittwoch, 1. Juni 2011
gutes Gedächtnis
Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.
Ernest Hemingway
??
Glück,
ja es ist Glück
das Mittel eines schlechten Gedächtnisses,
man bleibt damit länger gesund?
Doch man kann ein Leben lang nicht nur immer auf die Löschtaste drücken,
weil dieses Glück löscht sich mit der Zeit auch damit aus.
Es sind die Formen der Dinge die unter das schlechte Gedächtnis fallen,
wie schlechte Erfahrungen, somit schlechte Erinnerungen,
die sich löschen und eine Illusion glaubt weiter an ein gutes Glück?
Diese Form erweist sich oft als eine Art von Selbstbetrug,
weil man stellt nicht fest wenn das Unglück einen weiterhin begleitet
und wieder vor dir steht,
so weicht man ihm auch niemals wirklich aus.
Nun ist diese schlechte Gesundheit da,
die lässt in der alten Form nicht mehr weiter mit sich so verhandeln,
außer eine Zeit lang mit Pillen und deren Auswirkungen in ihrer Art,
doch auch diese Mittel gehen aus,
so wie ein gesundes Gedächtnis.
rlz.2011
Abonnieren
Posts (Atom)